Training & Ernährung:
"Gsund & Fit Team"
Nach einem ärztlichen Check und Leistungstest bei Dr. Karl Schnabl wird wöchentlich ein individueller Bewegungs- und Ernährungsplan erstellt, der das nötige Werkzeug für ein erfolgreiches Gesundheits- und Gewichtsmanagement darstellt.
Will der eine nur ein paar Kilos abnehmen, der andere hingegen auf den Berg seiner Träume steigen, wird der Trainingsplan auch auf die persönliche Ziele abgestimmt.
Anlässlich der Messe "Gesund leben" wird der offizielle Startschuss gegeben, Bilanz wird dann ein halbes Jahr später, anläßlich der Freizeitmesse gezogen. Sowohl auf der HP als auch in der Kärntner Krone wird regelmäßig über das Projekt berichtet, über Fortschritte, Rückschläge sowie über gemeinsame Trainingseinheiten.
Bewerbungen richten sie bitte an office@xcamps27.com. Aus allen Interessenten werden dann 10 Team - Mitglieder ausgewählt. Und keine Angst, das Programm ist für jeden geeignet, egal ob berufstätig, übergewichtigt oder unsportlich. Genau das wollen wir zeigen, daß JEDER ein gesünderes und bewegungsreicheres Leben führen, UND DAVON NUR PROFITIEREN WIRD.
Warum?
Körperliche Inaktivität, falsche Ernährung, hoher Alkohol- und/oder Nikotingenuss, aber auch beruflich bedingter Stress führen in den letzten Jahrzehnten zu einem Lebensstil, der mittlerweile zu einem dramatischen Anstieg an Krankheiten im Herz- und Kreislaufsystem führte. Der Bewegungsmangel führt auch immer mehr zu Haltungsschäden, Stress-Intoleranz sowie zu Rückenproblemen, was schlußendlich zu einer Einschränkung der eigenen persönlichen Leistung führt, und sich somit nachteilig auf alle Lebensbereiche auswirkt.
Eine regelmäßige körperliche Betätigung an drei bis fünf Tagen die Woche, natürlich nach einem ärztlichen Check, führt laut Untersuchungen zu einer dramatischen Risikoreduktion und somit zu einer Verbesserung der Lebensqualität, spürbar im gesteigerten Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen (ich habe etwas geschafft) und größerer
Lebensfreude
Heilpilze in Ringana Produkten: Raupenpilz / Cordyceps![]() Das Geheimnis von “Schneller, weiter, höher!” basiert auf der Kombination von 37 hocheffektiven Ingredienzien in Ringana E plus
Cordyceps verleiht Kraft, Ausdauer und Willensstärke! Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin unterstützt der Raupenpilz die Niere - sie speichert unsere gesamte Energie und wird daher als Wurzel des Lebens betrachtet. Warenkunde: DinkelDinkel (Triticum spelta) wird auch oft als Urkorn bezeichnet, da es sich um eine frühere Form unseres heutigen Weizens handelt. Entstanden ist Dinkel wahrscheinlich in Südwestasien, es gibt aber auch Funde aus dem alten Ägypten.
Um Keimen zu können, braucht ein Getreidekorn mehr als nur gute feuchte Erde. Der Schutz vor Fraßfeinden muss ebenso vorhanden sein wie ein Energielieferant, der Kraft spendet bis der Keimling aus der Erde ragt und zur Photosynthese fähig ist. Phytat (myo-inosit-hexaphosphat) heißt die Substanz in der äußeren Hülle des Korns, die beides kann. Sie liefert dem Korn Energie durch Abspaltung der angehängten energiereichen Phosphatmoleküle. Gleichzeitig bindet sie bei Aufnahme eine Reihe von Nährstoffen im Darm wie Eisen, Zink, Calcium oder Magnesium, die dann unverdaut ausgeschieden werden. Deshalb kann Körnerkost zu einem Mineralstoffmangel führen. Bei Vollkornbroten entscheidet die Verarbeitung darüber, ob sich der Phytatgehalt negativ auf die Nährstoffversorgung auswirken kann. Das Enzym zum Abbau des Phytats, die Phytase, ist im Getreidekorn selbst vorhanden. Feuchte Wärme und langsam ansteigende Säuerung des Brotteigs aktiviert das Enzym, so dass in einem Sauerteig nach neun Stunden mehr als 90 Prozent des Phytats abgebaut sind. In ungesäuerten Broten erfolgt fast kein Phytatabbau. Kunstsauer, eine Mixtur aus Säuren, Mineralsalzen und Enzymen, liefert viel Säure, um die Teigreife zu beschleunigen. Das Brot kann dann bereits nach drei bis vier Stunden gebacken werden - mit dem Nachteil, dass bis dahin noch nicht einmal die Hälfte des Phytats abgebaut wurde. Praktisches in Kürze
Die Zutatenliste auf verpacktem Brot gibt indirekt Auskunft: Säuerungsmittel oder Citronensäure weisen auf beschleunigte Teigführung hin. Hefeteig braucht Zeit: Nehmen Sie halb so viel Hefe und lassen Sie ihn doppelt so lange gehen wie in den gängigen Rezepten angegeben. Wenn Ihnen Vollkornbrote schwer im Magen liegen, greifen Sie lieber nach naturgesäuertem Roggenmischbrot. Ausgewogene ErnährungTypisch – jeder is(s)t anders |
Gesund ist, was schmeckt und gut bekommt. Kann ausgewogene Ernährung so einfach sein? Im Prinzip kann sie das, wenn man entdeckt hat, welche Art der Ernährung dem eigenen Körper gut tut. Dass der eine lieber Salatplatten und die andere lieber Gemüsesuppe, jemand drittes am liebsten nur wenig Gemüse und dafür mehr Kartoffeln und ein vierter gar kein Fleisch, ein fünfter aber gern ein Schnitzel oder ein Leberwurstbrot isst, ist nicht nur eine Frage der Ernährungserziehung, sondern ist uns in Grundzügen schon mit in die Wiege gelegt worden.
Die Molekularbiologen erforschen dieses Phänomen durch Entschlüsseln der genetisch vorhandenen Informationen zum Ablauf einzelner Prozesse. Sie haben längst entdeckt, dass die Regulation der Verdauungs- und Stoffwechselvorgänge von Person zu Person zwar ähnlich, aber dennoch auch verschieden ist. „Polymorphismus“ heißt der Fachbegriff, der beschreibt, dass beispielsweise ein Butterbrot aufgrund der etwas anderen erblichen Ausstattung beim einen etwas anders verdaut wird als beim anderen. Er erklärt auf wissenschaftlicher Ebene, dass es „die richtige Ernährung für alle“ nicht geben kann.
Die modernen Forscher bestätigen damit Beobachtungen, die schon uralt sind. In allen Kulturen gibt es die so genannten „Konstitutionslehren“, die Rückschlüsse aus dem Körperbau und dem Temperament auf die Ernährungsbedürfnisse ziehen. Ayurveda beispielsweise ist eine indische Lehre, die unterscheidet zwischen dem Feuer-, dem Luft- und dem Erdtyp. Ihr ähneln sehr die Konstitutionstypen Athletiker, Leptosom, Pykniker des schwäbischen Psychiaters Ernst Kretschmer (1888-1964).
So isst der Feuertyp oder Athletiker gern Rohkostplatten, herzhafte Kost und körniges Brot. Dem Lufttyp oder Leptosom, hochaufgeschossen, hager und feingliedrig, bekommen Suppen, feines Brot und leichte Kost weit besser, während der Erdtyp oder Pykniker als Genießer sich der Verantwortung stellen muss, seine Veranlagung zum Übergewicht nicht zu sehr ausufern zu lassen, aber auch sich nicht der falschen Erwartung hingeben sollte, überschlank werden zu wollen.
Letztendlich bestätigen diese Konstitutionstypen – denen man übrigens fast immer nur tendenziell entspricht – dass es darauf ankommt, Verantwortung zu übernehmen und selbst zu entdecken, welche Speisen Körper, Geist und Seele wohl bekommen und gesund erhalten. Eine qualitativ gute, saisonal und regional orientierte Auswahl an natürlich guten Lebensmitteln ist dafür eine wertvolle Grundlage.
Kinderernährung |
Kinder mögen nicht nur Pommes, Ketchup und Süßigkeiten, sondern auch Kartoffeln, Nudeln, Butterbrote, Obst, Gemüse, Milch und noch mehr. Das fand das Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund heraus. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass Kinder viel aufgeschlossener gegenüber einer ausgewogenen Ernährung sind, als im Allgemeinen gedacht wird. Sie beobachteten auch, dass kleine Kinder viel zu lange „aus dem Gläschen gefüttert werden“.
Probieren geht über studieren
Spätestens mit einem Jahr brauchen Kinder weder Extrakost noch Extrawurst. Sie brauchen gemeinsame Mahlzeiten und die Möglichkeit, aus einem für sie überschaubaren Angebot frei wählen zu können. Stehen Kartoffel, Nudeln oder Reis, Gemüse oder Salat und Fleisch oder Brot mit Wurst, Käse und Rohkost auf dem Tisch, findet jedes Kind schon etwas, das ihm schmeckt. Es schadet auch nichts, wenn Kartoffeln oder Nudeln, ein Stück Käse oder eine Scheibe Wurst mal „blank“ verzehrt werden.
„Fühlen, wie’s schmeckt“
So nennt sich ein Programm der FH-Fulda, das bei Kindern die Lust am Essen mit allen Sinnen weckt. Da darf geschnippelt, gerochen, betastet, mit den Fingern gegessen und probiert werden. Die Erfahrungen zeigen: Selbst Schulkinder genießen plötzlich Lebensmittel, von denen Eltern glaubten, so etwas würde ihr Kind „nie“ essen. Grundsätzlich jedoch werden Ernährungsgewohnheiten von Erziehenden geprägt, frei nach Johann H. Pestalozzi, der sagte: „Erziehung ist Beispiel und Liebe – sonst nichts“
Die Kraft der HühnersuppeWarum wir bei Erkältungen oft nur Appetit auf warme Flüssigkeiten haben |
Gegen Husten, Schnupfen, Heiserkeit ist niemand dauerhaft gefeit. Mehr als 200 verschiedene Viren lösen Erkältungskrankheiten aus. Sie schwirren fast überall herum und können jeden erwischen, dessen Abwehrkräfte nicht fähig sind, sich erfolgreich zu wehren. Eine Unterkühlung allein löst das erste Kratzen im Hals nicht aus. Doch wer sich einen Infekt „eingefangen“ hat, beginnt zu Frieren und zu Frösteln. Wenn wir erkältet sind, wird uns, wie der Name sagt, kalt – selbst im geheizten Zimmer. Es steigt das Bedürfnis nach Ruhe, warmen Räumen und heißen Getränken.
Die Medizin hat bislang kein wirksames Mittel gefunden, um die Dauer von Erkältungskrankheiten abzukürzen. Einen Schnupfen zu kurieren, so sagt ein Sprichwort, dauert mit Arzt eine Woche und ohne ihn sieben Tage. Allenfalls können die Symptome gelindert und die körpereigenen Abwehrreaktionen unterstützt werden. Eine dieser Reaktionen wirkt auf den ersten Blick paradox, denn sie macht uns zunächst einmal „schlapp“: Es ist die Appetitlosigkeit. Sie tritt ein, weil der Organismus bestrebt ist, die Viren auszuhungern. Das ist auch der Grund, warum er zusätzlich ganz gezielt noch Nährstoffe „wegsperrt“, die bereits im Blut sind. Die Wissenschaft nennt dieses Phänomen „Nutritional Immunity“. Es bewährt sich schon beim einfachen Schnupfen. Eine Untersuchung aus Norwegen zeigt, dass im Erkältungsfall beispielsweise ein Teil des Mineralstoffs Eisen aus dem Blut zu den Eisenspeichern des Körpers transportiert wird. Dort haben die Erkältungserreger, die dieses Mineral zur Vermehrung dringend bräuchten, keinen Zutritt.
Viele traditionelle Hausmittel unterstützen diese Strategie. Sie setzen an beim schluckweisen Trinken von viel heißem Tee aus Kräutern wie Salbei, Thymian oder Rosmarin, die wenig Nährstoffe liefern und überdies desinfizierend oder schleimlösend wirken – und gehen hin zur frisch gekochten Hühnersuppe. Heiß gelöffelt lässt sie die Nasenschleimhäute abschwellen und das Nasensekret schneller abfließen. Darüber hinaus aktiviert sie die Abwehrkräfte. Amerikanische Forscher konnten nachweisen – bisher allerdings nur im Reagenzglas -, dass sie die Bildung weißer Blutkörperchen beeinflusst und so die Erkältungssymptome lindert. Hühnersuppe hat noch einen weiteren Vorteil: im Vergleich zur Brühe aus Rind- oder Schweinefleisch enthält sie weniger Mineralien, vor allem weniger Eisen. Geflügelfleisch hat nur halb so viel davon als Suppenfleisch vom Rind oder Schwein.
„Weniger“ an Nährstoffen kann bisweilen also deutlich „mehr“ sein. Dieses Bedürfnis des Körpers will gerade bei Erkältungskrankheiten ernst genommen werden. Dann verschwindet der Schnupfen bald – und der gesunde Appetit auf alle anderen köstlichen Speisen stellt sich schnell von selbst wieder ein.







