Wer ich bin?

Harte Zeiten

Es war nicht immer leicht für mich. Zwar war ich bei vielen Rennen vorne dabei, aber es gab auch heftige Rückschläge. Mein Schicksalsjahr war das Jahr 2008: Beim IRONMAN in Klagenfurt stürzte ich mit dem Rad, ein Muskelfaserriss war die Folge. Ich musste das Rennen beenden.

Aber ich gab nicht auf und kämpfte weiter. Drei Wochen später gelang mir schließlich der endgültige Durchbruch: Ich schaffte es beim IRONMAN in England auf den dritten Platz.

2009 wollte ich beim IRONMAN  in Klagenfurt wieder aufzeigen. Doch drei Tage vor dem Rennen passierte es: Als ich mit meiner Vespa zum offiziellen Schwimmtraining fahren wollte, nahm mir ein Autofahrer den Vorrang und schoss mich wortwörtlich ab. Die Folge waren ein Schleudertrauma und Prellungen am ganzen Körper. An einen Start beim Rennen war nicht zu denken. Und so musste ich meinen Traum vom Spitzensport aufgeben.

„Das Feuer für diesen tollen Sport brennt noch immer in mir!“

Mein Ziel

Nach dem Autounfall musste ich meine Karriere als Profisportler beenden. Doch die Leidenschaft für den Triathlon ist geblieben. In mir brennt immer noch das Feuer, um mich beim IRONMAN an die Grenzen der körperlichen Belastbarkeit zu treiben. Dieses Erlebnis, im Einklang mit seinem Körper immer mehr zu geben und immer schneller zu sein, lässt mich einfach nicht los.

Und deshalb will ich noch einmal richtig durchstarten und alles geben!

Mein Ziel ist es, die Herausforderung des Profisports noch einmal anzunehmen und über mich hinauszuwachsen. Dafür will ich zunächst an die österreichische Spitze im Triathlon aufschließen und es im Kärntner Triathlon Cup unter die Top Drei schaffen. Danach habe ich die Teilnahme an einem internationalen Rennen geplant.

Langfristig habe ich mir das Erreichen von internationalen Top-Plätzen sowie die Teilnahme an Europa- und Weltmeisterschaften vorgenommen.